World Tour Stockerlplatz in Leipzig

Zum Abschluss der IFA Fistball World Tour in Europa zeigten unsere Herren in Leipzig eine ansprechende Leistung. Beim einzigen Indoor Turnier der weltweiten Serie musste Froschberg nur gegen den späteren Sieger aus Diepoldsau (SUI) eine Niederlage einstecken. Im Spiel um Platz 3 konnte Stammheim (GER) denkbar knapp im Entscheidungssatz besiegt werden.

Im World Tour Ranking beendet man die Saison auf dem ausgezeichneten 4. Platz, somit ist auch eine Qualifikation für das World Tour Finale 2020 in Birmingham, Alabama sehr nahe.

Froschberger beim Jugend-Europapokal

Münzbach war heuer der Veranstalter der größten Faustball-Nachwuchsveranstaltung in Europa, dem Jugend-Europapokal 2019. Von Froschberg mit dabei waren Elias Eckerstorfer (Abwehr U18m) und Nina Unterauer (Angriff U18w). Am Ende reichte es für Platz 3 und 4 der besten Landesauswahlen Europas.

Das Wetter wollte gar nicht recht, Samstag zu Beginn Regen und kalt dazu, Sonntag etwas besser, die Münzbacher Sportanlage war top und bot den Jugendlichen trotz widriger Bedingungen gute Bodenverhältnisse!
Münzbach begrüßte auf 8 Feldern 46 Mannschaften aus 13 Bundesländern (Deutschland/Österreich), Kantonen (Schweiz) und Südtirol. In den jeweiligen Altersklassen U14/18w/m spielten die Mannschaften und den Sieg der jeweiligen Altersklasse bzw. um den Gesamtsieger (alle Auswahlen – Gesamtwertung).
Nach dem JEP 2012 war man zum 2. Mal in Münzbach, das Team rund um OK-Chef Michael Lettner war top-organsiert und perfekt vorbereitet.
Zum „ewigen“ Bundesländer-/Verbandsduell Oberösterreich gegen Niedersachsen, zeigte sich in nach den ersten Spielen das auch „Schwaben“ und „Bayern“ heuer in der Gesamtwertung mitreden wollten.
Letztendlich sicherte sich Schwaben Rang 1 (390Pkt.), Oberösterreich Rang 2 (380Pkt.) vor den Bayern (360Pkt.).

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U18w:
In der Gruppe C mit Niedersachsen, Bayern, Schleswig-Holstein (Deutschland), Zürich-Schaffhausen (Schweiz) und Vorarlberg werden unsere Mädels Gruppenzweiter hinter Bayern (2:0 gegen Schleswig-Holstein, Zürich-Schaffhausen und Vorarlberg, 1:1 gegen Bayern und eine Niederlage gegen Niedersachsen).
Unser Mädels müssen das Hoffnungsspiel gegen Hessen (3. Gruppe D) bestreiten. Nach gewonnenen 1. Satz mit 11:6, verlieren sie den 2. Satz mit 11:3, es muss ein Kurzsatz „best of five“ für die Entscheidung sorgen. Diesen gewinnen wir knapp mit 3:2, wir sind im Semifinale!

Im Semifinale gegen Salzburg verlieren wir den 1. Satz mit 11:13, die Mädels bringen den Kopf nicht mehr frei und der 2. Satz geht mit 11:4 klar an Salzburg. Im Spiel um Platz 3 können unsere Mädels nicht mehr mobilisieren, wir verlieren beide Sätze glatt mit 5:11 und 4:11. Der undankbare 4. Platz ist nicht das was sich die Mannschaft erhofft – erwartet hat, aber auch solche Platzierungen muss man mitnehmen können.

Es spielten:
Nina Leitner (Reichental), Anika Hartl, Antonia Koblmüller, Klara Gierlinger (Arnreit), Jana Lugerbauer, Jasmin Kammerhuber (Nußbach), Sandra Wöss (Ulrichsberg), Emma Dallinger (Laakirchen), Helena Hofstadler (Waldburg) und Nina Unterauer (Froschberg)

Trainerin: Katharina Lackinger und Magdalena Bauer
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U18m:
In der Gruppe mit Schwaben, Baden, Niedersachsen (Deutschland), Zürich-Schaffhausen und Thurgau (Schweiz) spielen unser Burschen einen Bombentag und werden ohne Satzverlust Gruppenerster und qualifizieren sich direkt für das Semifinale.

Am Sonntag im Semifinale geht es gegen Schleswig-Holstein. Wir verlieren im 1. Satz knapp 10:12, mit dem Seitenwechsel sind die Burschen noch beim 1. Satz und starten schlecht in den 2. Satz. Das nützt Schleswig-Holstein und macht mit 11:7 den Sack zu. Keiner wollte es so richtig glauben, aber so schnell geht es im Faustball. Im Spiel um Platz 3 gegen Bayern gleich im 1. Satz die nächste Klatsche, wir verlieren 4:11. Trainer Jeansi findet in der Satzpause die richtigen Worte und wir antworten im 2. Satz mit 11:4, im „Best of Five“ holen sich unsere U18 mit einen 3:2 den 3. Platz!.
Jeder weiß was möglich gewesen wäre, trotzdem Freude bei den Burschen über den erreichten 3. Platz!

Es spielten:
Teufer Gernot, Withalm Bernd, Voit Benjamin, Freudenthaler Wolfgang (Freistadt), Fabian Hofstadler (Waldburg), Philipp Einsiedler (U. Grieskirchen), Kienberger Simon (Schwanenstadt), Eckerstorfer Elias (Froschberg), Mühlbacher Niclas (Höhnhart) und Hölzl Michael (Enns)

Trainer: Jean Andrioli

Quelle Text: OÖFBV / Siegfried Pöschl

Froschberg gewinnt die Leonding Open

Bei der World Tour Premiere in Leonding folgten 22 Teams der Einladung zum Turnier der 500er Kategorie – ein absoluter Teilnehmerrekord in der Froschberger Turniergeschichte.

In einem spannenden Herren-Finale konnte sich Froschberg mit 3:2 im Entscheidungssatz gegen Freistadt durchsetzen und stößt damit auf Rang 3 des IFA Fistball World Tour Rankings vor. Bei den Frauen siegte Laakirchen souverän vor Wolkersdorf, das heimische Frauen Team belegte Rang 7.

Rangliste Herren:
1 Froschberg
2 Freistadt
3 Stammheim
4 Laakirchen
5 Münzbach
6 Waldburg
7 PSV Wien
8 Vöcklabruck
9 Enns
10 Höhnhart
11 Franking
12 Laa /Thaya

Bester Spieler des Turniers: Benjamin Voit (Freistadt)

Rangliste Frauen:
1 Laakirchen
2 Wolkersdorf
3 Arnreit
4 St. Veit i. P.
5 Nussbach
6 Hirschbach
7 Froschberg
8 Münzbach
9 Höhnhart
10 Franking

Beste Spielerin des Turniers: Carina Steindl (Laakirchen)

Österreich ist Faustball-Vizeweltmeister

Nichts zu holen gab es für das österreichische Faustball-Nationalteam in WM-Finale gegen Deutschland. Gegen den groß aufspielenden Titelverteidiger musste man sich klar mit 0:4 geschlagen. Nachdem man sich mit starken Leistungen erstmals seit 2012 in ein Finale bei einem Großereignis spielen konnte, überwiegt dennoch die Freude über gewonnenes Silber.

Vor mehr als 5800 Zusehern in Winterthur (Schweiz) musste Österreich gegen den großen Favoriten von Beginn an volles Risiko nehmen, konnte dabei aber nicht ganz an die starken Leistungen aus dem Viertel- und Halbfinale anschließen. Deutschland zeigte hingegen im richtigen Moment die beste Turnierleistung und fand immer die richtige Antwort auf die rot-weiß-roten Angriffsversuche. Von ihren überragenden Abwehrspielern mit perfektem Zuspiel versorgt, punkteten die deutschen Angreifer in den ersten beiden Sätzen fast nach Belieben. Lediglich im dritten Satz konnte das Team von Trainer Martin Weiß mithalten, letztlich war das aber zu wenig, um die Deutschen zu fordern, die damit verdient den zwölften WM-Titel feiern.

Trotz der klaren Finalniederlage überwiegt bei den Teamspielern die Freude über die gewonnene Silbermedaille. „Es war der absolute Wahnsinn, was unser Team diese Woche geleistet hat! Im Finale hatten wir leider keine Chance, aber wir haben heute sicher nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen!“, freut sich Abwehrspieler Jakob Huemer.

Trainer Martin Weiß meinte nach dem Spiel: „Wir haben heute alles probiert und gewusst, dass wir nur mit viel Risiko und einer außergewöhnlichen Leistung gegen Deutschland bestehen können. Das ist heute nicht aufgegangen.“ Trotzdem war der Coach stolz auf die Turnierleistung seiner Mannschaft. „Wir sind als Außenseiter ins Turnier gestartet, kaum jemand hätte uns zugetraut, dass wir das Finale erreichen können. Vor allem nach den Siegen gegen die Mitfavoriten Schweiz und Brasilien haben wir uns die Silbermedaille wirklich verdient!“

Die Bronzemedaille ging an Brasilien. Im Spiel um Platz 3 setzten sich die Südamerikaner klar mit 4:0 gegen Gastgeber Schweiz durch.

Bericht: ÖFBB

Martin Pühringer erster Froschberger bei Faustball WM dabei

Es wird ernst, am Sonntag startet in Winterthur (SUI) die Fistball Men’s World Championship 2019. Bei der 15. WM-Ausgabe ist nun erstmals auch ein Spieler unseres Vereins dabei. Martin Pühringer zählt seit rund zwei Jahren zum Stammaufgebot im Angriff von Team Rot-Weiß-Rot. Wir drücken die Daumen und werden mit rund 15 Fans direkt vor Ort sein.

Für alle daheimgebliebenen werden die Spiele live auf www.fistball.tv übertragen.

Infos zu Ergebnissen und zum Spielplan auf: www.fistballmwc.com

Froschberg biegt Brasilien bei World Tour in Jona (SUI) – Rang 5

In der Vorrunde verpatzte man den Turnierstart mit zwei Niederlagen gegen Segnitz und Brasilien A und hatte somit nur noch theoretische Chancen auf einen Spitzenplatz beim World Tour Major 1000. Wie ausgewechselt dann die Froschberg-Fünf im weiterem Verlauf der Gruppenphase. Siege über Oberentfelden, Bozen, Vaihingen/Enz und Seekirchen brachten den zweiten Platz und somit den Einzug in die Hoffnungsrunde gegen Kremsmünster. Das spannende Duell gegen die Bundesligakontrahenten konnte ebenfalls gewonnen werden – mindestens Rang 8 war damit fixiert.

In der Finalrunde kam man gegen Brasilien B und Waldkirch rund um Cyrill Schreiber zwar nicht unter die Räder, ein Sieg war allerdings auch nie in Reichweite. Ein Zittersieg gegen Bozen bedeutete aber immerhin den Einzug ins Spiel um Platz 5 gegen Brasilien A die in der Vorrunde kurzen Prozess mit den Linzern machten.

Froschberg mobilisierte noch einmal die letzten Kräfte, zog mit einer starken kämpferischen Leistung den Südamerikanern den Nerv und holte sich den ausgezeichneten 5. Rang beim best besetzen Turnier der World Tour Serie. Mit den 450 Punkte für die Weltrangliste stößt Froschberg zum ersten Mal in die Top 10 vor. Nächste Woche geht es dann ebenfalls in der Schweiz in Widnau um weitere Zähler für das Ranking.

EM-Silber für Froschberg-Trio

Bei der Europameisterschaft in Lazne Bohdanec (Tschechien) konnte sich das österreichische Faustball-Nationalteam der U21 Männer für das Finale qualifizieren, mussten sich aber Deutschland geschlagen geben.

Nachdem es für das österreichische U21 Nationalteam am ersten Turniertag gar nicht nach Wunsch gelaufen war und man sowohl gegen die Schweiz als gegen Deutschland Niederlagen einstecken musste, zeigte sich die Mannschaft im ersten Spiel des Finaltags stark verbessert. Im Halbfinale gegen die Schweiz bewies das Team von Trainer Roland Helmberger mehr Sicherheit in der Abwehr und vor allem mehr Durchschlagskraft in der Offensive. Mit einem 3:0 Erfolgserlebnis ging der Titelverteidiger dann in das Finalduell gegen Deutschland.

Im Endspiel schien das Pulver aber dann verschossen. Mit vielen Eigenfehlern, fehlender Präzision im Zuspiel und einem Mangel an Durchschlagskraft konnte man mit einem im Finale nahezu fehlerfrei agierenden deutschen Team in keiner Phase mithalten und musste sich klar und verdient mit 0:3 geschlagen geben. „Leider konnten wir nicht an das wirklich gute Semifinale anknüpfen. Deutschland hat uns von Beginn an überrollt und uns die Schneid abgekauft, und wir sind wieder in das Schema vom ersten Tag verfallen“, erklärte Helmberger. „Wir werden das nun genau analysieren und unsere Lehren für das nächste Jahr ziehen. Einige unserer Spieler werden ja auch da noch dabei sein“, so der Coach.

Von Froschberg spielten v.l.n.r.: Jakob Schicho, Thomas Reingruber und Martin Pühringer

Froschberger Hobbyturnier 2019

Gleich 16 Teams schlugen bei der ersten Ausgabe des Froschberger Faustball Hobbyturniers am Sportplatz in der Holzheimerstraße auf. Den Sieg sicherte sich KTO aus Ottensheim, die Seidlwertung ging an die Waldinger Hobbyfister. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern die Wind und Wetter getrotzt haben und freuen uns schon auf die 2. Auflage im nächsten Jahr!

Hier die Bilder vom Turnier!

Froschberg holt sich U18 Staatsmeister

Bei der Österreichischen Meisterschaft der U18 in Seekirchen (Sbg.) konnte unser Team ohne Niederlage ins Halbfinale einziehen. Mit einem 2:0 Sieg gegen Grieskirchen hieß der Gegner im Spiel um Gold Drösing. Die Niederösterreicher gingen mit 1:0 in Führung doch Froschberg kämpfte sich zurück und holt mit 2:1 den 14. Staatsmeistertitel der Vereinsgeschichte.

Froschberg beendet Saison auf Rang 4

LEONDING. Trotz Niederlage in der Viertelfinalserie der 1. Faustball Bundesliga kann die DSG UKJ Froschberg auf eine erfolgreiche Saison mit dem besten Abschneiden am Feld in der Vereinsgeschichte zurückblicken.

Meister im Viertelfinale zu stark

Vor Heimpublikum zeigten sich die Linzer im Viertelfinal-Rückspiel gegen Vöcklabruck zwar verbessert im Vergleich zum Hinspiel. An die besten Leistungen der Saison kann Froschberg aber zu keiner Zeit anknüpfen. Der Satzausgleich zum 1:1 ließ die heimischen Fans kurz hoffen, mit unerzwungenen Fehlern machten sich die Hausherren aber selbst das Leben schwer. Somit reicht es gegen der amtierenden Meister nur zu einem Satzgewinn, die folgenden drei Sätze gingen an die favorisierten Vöcklabrucker. „Schade, dass wir unsere Form aus dem Grunddurchgang nicht ins Viertelfinale mitnehmen konnten, wir sind aber auf einem guten Weg uns im oberen Bereich der Bundesliga zu etablieren“, so Froschberg Trainer Bernhard Himmelbauer.

Bestes Abschneiden der Vereinsgeschichte

Obwohl die Saison mit dem Ausscheiden im Viertelfinale für Froschberg vorbei ist, können sich die Linzer mit Rang 4 über die beste Platzierung in der Feldsaison seit der Gründung vor 67 Jahren freuen. „Mit unserer Philosophie die eigene Jugend zu fördern und soweit aufzubauen, dass wir in Bundesliga bestehen können, sind wir weit gekommen. Während andere Teams Legionäre verpflichten, können wir mit unseren eigenen Talenten ganz vorne mitspielen“, ist Sektionsleiter Peter Wildmann stolz auf die kontinuierlich Nachwuchsarbeit. Aktuell steht im Froschberger 10er-Kader nur ein Spieler der nicht die Jugendklassen des Vereins durchlaufen hat.

World Tour im Fokus

Wegen der Umstellung auf die Ganzjahresmeisterschaft im Faustballverband wird im Herbst keine offizielle Meisterschaft ausgetragen. Froschberg wird daher auf der World Tour Serie gleich bei fünf Turnieren in Österreich, Deutschland und der Schweiz antreten. Derzeit liegen die Linzer im World Tour Ranking auf Platz 18.

Ergebnis Viertelfinale Spiel 2 – Meister Play-Off 1. Herren Bundesliga Feld
Samstag 15. Juni 2019 – Sportplatz Holzheimerstraße

DSG UKJ Froschberg – Union Tigers Vöcklabruck 1:4 (06:11, 11:06, 07:11, 07:11, 04:11)